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Wo?
Kuturzentrum Immanueslkirche , Wuppertal - Barmen
Wann?
04. Nov 2018 - 15:00 Uhr

Das Benefizkonzert für die Christliche Hospiz-Stiftung Wuppertal

Zeitungsbeitrag

           »Ich finde es selbstverständlich einen Menschen, den ich liebe zu begleiten.«

                                                  https://stiftung-wuppertal.de/

 

                    "Mehr Infos zum Konzert selber finden sie unter "Rezensionen"

      

Der sterbende Mensch im Mittelpunkt

Niemand möchte allein sterben. Deshalb ist es notwendig, dass sich Menschen bereit erklären, Sterbende in ihren Ängsten, Nöten und Schmerzen zu begleiten.
Die Hospizbewegung hat sich dies zur Aufgabe gemacht und stellt den unheilbar kranken, sterbenden Menschen in den Mittelpunkt ihres Tuns.

Christlicher Ursprung

Diese Stiftung sieht ihren Ursprung im christlichen Auftrag, Kranke zu besuchen, Trauernde zu trösten und in schweren Situationen beizustehen.
Dieser Auftrag hat gerade in der heutigen Situation nichts an Aktualität verloren.

Um die Hospizarbeit in Wuppertal zu fördern und weiter auszubauen, haben evangelische und katholische Christen im Juni 2001 die Christliche Hospiz-Stiftung Wuppertal gegründet.
Sie ist in NRW die erste ökumenische Stiftung, mit der die christlichen Einrichtungen ihre Kräfte bündeln und hat damit Vorbildcharakter.

 

Auszug aus Mozarts letztem Brief an seinen Vater vom

Wien den 4:t April. 1787.Link zur Edition im Mozarteum

"obwohlen ich es mir zur gewohnheit
gemacht habe mir imer in allen Dingen das schlimste vorzustellen –
da der tod |: genau zu nemen :| der wahre Endzweck unsers lebens ist, so habe
ich mich seit ein Paar Jahren mit diesem wahren, besten freunde des Menschen
so bekant gemacht, daß sein Bild nicht allein nichts schreckendes mehr
für mich hat, sondern recht viel beruhigendes und tröstendes!
und ich
danke meinem gott daß er mir das glück gegönnt hat mir die gelegenheit
|: sie verstehen mich :| zu verschaffen, ihn als den schlüssel zu unserer wahren
glückseeligkeit kenen zu lernen. – i
ch lege mich nie zu bette ohne zu bedenken
daß ich vielleicht |: so Jung als ich bin :| den andern tag nicht mehr seÿn werde –
und es wird doch kein Mensch von allen die mich kenen sagn könen daß ich
im umgange Mürrisch oder trauerig wäre – und für diese glückseeligkeit danke
ich alle tage meinem Schöpfer, und wünsche sie vom Herzen Jedem meiner Mit=
menschen. –"