Matthias Lotzmann

Matthias Lotzmann

Matthias Lotzmann erhielt seit seinem sechsten Lebensjahr Unterricht in Klavier, später Trompete und Orgel. Er studierte nach dem Abitur an der Hochschule für Musik Detmold in den Hauptfächern Klavier, Gesang, Chorleitung und Orgel. Er absolvierte die Diplomprüfungen 1985 und nach dem musikwissenschaftlichen Studium 1988 mit Auszeichnung. Es folgten Aufbaustudien in Kammermusik, Liedbegleitung und Neue Musik. 2013 wurde er an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster im Fachbereich Musikwissenschaft zum Dr. phil. mit dem Prädikat „magna cum laude“ promoviert. Der Titel der Dissertation lautet: Das Engelkonzert Mathias Grünewalds in der Symphonie Mathis der Maler – Betrachtungen zur künstlerischen Autonomie Paul Hindemiths.

 

1988-96 war er bis zur Schließung des Hauses Dozent an der Musikhochschule Detmold / Abt. Dortmund (Musikwissenschaften, Klavier, Liturgisches Orgelspiel), 1993-96 lenkte er als Geschäftsführer die Geschicke des renommierten Internationalen Schubert-Klavierwettbewerbes in Dortmund. Matthias Lotzmann ist seit 1983 als Kirchenmusiker tätig, seit 1995 in der evangelischen Kirchengemeinde Gemarke-Wupperfeld in Barmen, seit 2006 an der Alten Kirche Wupperfeld (Nachfolge KMD Winfried Pesch, KMD Carsten Zündorf). Es gelang ihm dort der erfolgreiche Wiederaufbau der Wupperfelder Abendmusiken und der Wiederbeginn der Chorarbeit. Seit 2006 ist er überdies Leiter der Bergischen Kantorei Wuppertal, seit 2010 Künstlerischer Leiter bei Musik und Kirche e.V. . Seit 2011 führt er für den Chorlandesverband der EKiR die Aus- und Weiterbildungen von ChorleiterInnen durch. Seit 2012 ist er Lehrbeauftragter an der Folkwang-Universität der Künste in Essen.

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